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Heute geht es im Test um den HQ RushPro4 in 3,5 qm.

Ein schöner sonniger Tag. So macht uns beim Berliner Kiteshop Cityboarding das Testen Spaß.

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Erster Eindruck:

Der Kite wird in einem kleinen leichten Schulterbag ausgeliefert.

Die drei Leinen sind schon fertig angeknüpft. Dank des großen Reisverschlusses ist der Kite leicht zu entnehmen. Nun braucht man nur noch den Kite richtig auszulegen, zu sichern, die Leinen abwickeln, die Safety am Handgeleck anbringen und los kann es gehen. Ready to Fly.

Das Material ist, wie von HQ gewohnt, auch bei dem Rush gut und hochwertig gewählt und verarbeitet.

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Start:

Den RushPro4 haben wir in der Powerzone ausgelegt und mit einer Plastikflasche gesichert. Es reicht ein kräftiger Ruck an der Bar und der Kite startet sauber. Dank des Opencell Konstruktion füllt sich der Kite sehr schnell mit Luft und bekommt so sein Profil.

Fliegen:

Die kleine Größe lässt den Kite schnell von einem Windfester zum anderen Fliegen. Dabei entwickelt er auch ordentlich Zug, so dass man ihn nicht nur als Trainerkite sondern auch richtig fürs Kitelandboarding einsetzen kann.

 

Sicherheit:

Im Gegensatz zum HQ Rush, hat die Pro Variante eine dritte Leine. Diese ist mittig durch die  Bar geführt und endet an Handgelenksafety. Am Kite dient die Leine als Backline. Wen nun in einer Notsituation die Bar losgelassen wird hängt der Kite nur noch an der Backline und weht druck los aus. Dabei segelt er langsam in der Powerzone runter und legt sich startbereit hin. Sobald ich die Bar wieder in die Hand nehme und die dritte Leine freigebe kann ich den Kite wieder starten. Eine einfache und sichere Konstruktion. Die dritte Leine benutze ich auch um den Kite wenn er mit den Lufteinlässen nach unten auf den Boden liegt.

Der HQ Rush Pro 4 ist nicht mehr Lieferbar. Dafür aber der Nachfolger Rush Pro V.

Hersteller: HQ Powerkites

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